Tuesday, July 14, 2015

[BÜCHERLIEBE] Natürlich einrichten

Bei uns ist es heute grau und trist....
und wollt Ihr wissen, was ich bei so einem Wetter mache?

Ich verziehe mich mit einem guten Buch in meine Leseecke und träume, grübele und diskutiere 
(mit mir selbst) über neue Projekte. Echt jetzt! Das geht bei diesem Wetter ganz wunderbar!





Natürlich hilft da das passende Lesematerial ungemein....
und heute möchte ich Euch eine meiner momentanen Inspirationsquellen vorstellen:




mit diesem Buch sitze ich zur Zeit auf meiner Recamiere, nen leckeren Milchkaffee in der einen Hand, blätternderweise mit der anderen Hand:

Natürlich einrichten
ein Werk-und Ideenbuch
von Anna Örnberg






von der schwedischen Autorin Anna Örnberg besitze ich bereits mehrere Bücher
 und auch dieses ist ihr wieder gut gelungen.






Die Ideen reichen von originellen Lampenfantasien über Blockhaus-Ambiente 
bis hin zu ungewöhnlichen Ordnungshelfern.






Es wird mit vielen Materialien gearbeitet: 
Stoff, Wolle, Filz, alten Büchern, Beton und vor allem HOLZ
....in sämtlichen Variationen: abgelagert, frisch geschlagen, vom Strand gesammelt usw.






viele Ideen haben mein Hirn zum Arbeiten angeregt....nicht alle Vorschläge würden bei mir persönlich so umgesetzt werden, aber alle Werkstücke sind in jedem Fall originelle Unikate und geben der eigenen Wohnung eine ganz persönliche Note.







Also wieder mal ein Buch, dass ich Euch sehr ans Herz legen kann. Ich glaube, ich muss bald anbauen....es gibt einfach sooo viele schöne Bücher!
(von den Romanen, die ich sonst so lese, will ich gar nicht erst anfangen....)




Ich könnte den ganzen Tag lesen...wären da nicht noch die anderen, lästigen Dinge, die erledigt werden wollen. ;-))


so many books, so little time...






Natürlich einrichten
ein Werk- und Ideenbuch
von Anna Örnberg
erschienen im Landwirtschaftsverlag
ISBN: 978-3-7843-5264-0
Preis: € 24,95


Erhältlich in jeder Buchhandlung, natürlich könnt Ihr den Titel auch im Netz bestellen, aber das Einkaufserlebnis in einer "echten" Buchhandlung, der Service, die Beratung und der Geruch von Büchern ist durch nichts zu ersetzen.

Probiert es mal aus, Ihr habt sicher eine Buchhandlung vor Ort, die sich über Euren Besuch freut!

dies ist mein
bei Nicole könnt Ihr sehen, welchen Lesestoff andere gerade auf dem Nachttisch liegen haben.





Jetzt wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch, und da ich Bücher zwar an jedem Tag 
klasse finde,  MITTWOCHS aber ganz besonders (weil ich da immer in der Buchhandlung hinterm Tresen stehe), schicke ich diesen Post zur Mitwochs-mag-ich-Aktion !
bis bald

Eure
Smilla



und wieder wie immer:
Dies ist meine persönliche Buchempfehlung, mein Geschmack.
Ich erhalte dafür kein Geld oder sonstige Zuwendungen, habe aber die freundliche Genehmigung des Verlages die obigen Bilder zu zeigen.
meine gesammelten Buchempfehlungen findet Ihr übrigens *HIER*




Thursday, July 9, 2015

[LECKERES] Frozen Joghurt....mmmmhhhh




ok.....gerade hat uns der Sommer zwar wieder kurz verlassen, 
aber morgen (oder sogar schon heute nachmittag) soll er wiederkommen.....
und was kühlt bei der Hitze optimal?
genau: die richtige Versorgung von innen ;-)



Deshalb gibt es hier heute auch für Euch mein Rezept für Frozen Joghurt
....ganz easy und ohne Eismaschine gemacht...
und dazu noch kalorien- und fettarm...was will man mehr?!





Bei den Zutaten habe ich etwas rumprobiert, bis ich die (für mich) perfekte Mischung 
gefunden habe....die meisten Rezepte, die ich so finden konnte, enthielten den leckeren, 
aber enorm fettreichen original "griechischen Sahne-Joghurt" und Unmengen an Zucker und Sahne
.....nee....so wollte ich das nicht!


Nach einigen Fehlversuchen, habe ich aber festgestellt, dass es auch anders und weniger gehaltvoll geht...ohne, dass der Genuss darunter leidet.
Die Griechen verzeihen mir hoffentlich....ich weiss, sie können im Moment jede Unterstützung gebrauchen....aber der fette Grieche war die erste Zutat, die rausflog raus...sorry.




Ihr braucht für 5-6 Portionen:

600g Joghurt "griechischer Art" mit nur 2% Fett
400g CremeFine zum Schlagen
1 Vanilleschote
ca. 7g Steviapulver oder 50g Puderzucker
150g gefrorene oder frische Heidelbeeren
Steviapulver oder Puderzucker zum Süssen der Früchte




Gebt den Joghurt in eine Schüssel. Die Vanilleschote auskratzen (Schote nicht wegschmeissen! dazu später mehr) und das Innere mit zum Joghurt geben, ebenso Stevia oder Puderzucker. 
Gut verrühren.
Die Pseudo-Sahne schlagen und unter die Joghurtmasse heben. Abschmecken, ob euch die Masse süss genug ist, ansonsten noch nachsüssen. Dann alles in eine grosse, flache Auflaufform geben.
Ab damit ins Eisfach für etwa eine Stunde.

Während der Wartezeit könnt Ihr schonmal die Früchte mit dem Zucker pürieren und beiseite stellen.




Nach einer Stunde holt Ihr die Creme aus dem Gefrierschrank und schlagt die Masse mit dem Schneebesen noch einmal kräftig durch. Wieder glatt streichen und mit dem Löffel kleine "Furchen" in die Masse ziehen. Dort hinein die Fruchtsosse füllen, die Furchen wieder mit Creme zuschaufeln und den Rest der pürierten Heidelbeeren kreuz und quer auf allem verteilen. 
Jetzt noch mit einer Gabel vorsichtig das Ganze ein bisschen vermischen....
nur ein wenig, es soll keine komplett rosa Matsche werden ;-)




Gebt das Ganze wieder für 1,5 - 2 Stunden ins Gefrierfach.
Testet zwischendurch mal die Konsistenz: es soll nicht steinhart gefrieren....
wenn Ihr die Oberfläche mit dem Finger noch leicht eindrücken könnt, ist das ganz gut.
Wobei natürlich auch die Konsistenz Geschmacksache ist.

Nun nur noch die Masse portionieren und mit frischen Früchten anrichten
.....super lecker und erfrischend!




Bei den Zutaten könnt Ihr natürlich variieren:
nehmt Zucker statt Stevia oder halb und halb....ich nehme meist für die Früchte
 den "echten" Zucker und für die Joghurtmasse das Steviapulver.....verwendet die fette Joghurtvariante, wenn Ihr es vertragen könnt....
probiert aus, welche Früchte Euch am besten zum und im Joghurt schmecken....
oder versucht es mal ganz ohne Frucht, dafür aber z.B. mit meiner Karamellcreme (Rezept *hier*), die Ihr statt der Früchte unter die Masse mischt....es gibt sicher unendlich viele leckere Variationen.




Aber ich hatte ja auch noch versprochen, etwas mit der ausgekratzten Vanilleschote anzustellen:
nehmt Euch ein Glas mit Schraubverschluss, Vanilleschote rein, mit Zucker auffüllen....1-2 Wochen warten, immer mal wieder schütteln: fertig ist der leckerste selbstgemachte Vanillezucker!

Kennt Ihr übrigens den Blog Herr Grün kocht ? Nein? 
dann solltet Ihr das unbedingt ändern! 
Als ich auf der Suche nach einem passenden Rezept für Frozen Joghurt war, bin ich auf 
diesen Blog gestossen.....und habe viele tolle, ungewöhnliche Rezeptideen gefunden
....und mir auch zum Joghurt-Thema ein paar Inspirationen geholt.
Ich bin begeistert und Herr Grüns Schreibstil ist einfach herrlich!




Dieser Nachtisch ist wirklich easy gemacht....der einzige Nachteil ist, dass man ihn "pünktlich" zubereiten sollte, denn bleibt er viel länger als 2 Stunden im Gefrierfach, wird die Masser wirklich steinhart und setzt Kristalle an. Trotzdem lässt sich der Zeitablauf ja gut planen und der Geschmack ist sooo lecker, dass man über diesen kleinen Nachteil hinwegsehen kann...ganz locker sogar!




Ihr habt es sicher schon bemerkt: 
zwischendrin haben sich noch meine *Freitagsblumen* mit ins Rampenlicht geschummelt....




Eine kleine Hortensienblüte mit Farnblatt als Begleitung...sowie ein namenloses "Unkraut"
 vom Wegesrand....Ihr wisst ganz sicher, wie es heisst
....kommt, klärt mich auf und lasst mich nicht dumm sterben ;-)

Die Blüten stehen in meinen neuen Betonvasen, zu denen ich Euch 
am Dienstag schon das passende *DIY* geliefert habe. 
Mann, was war ich diese Woche wieder fleissig...aber fragt besser nicht, was hier alles liegen geblieben ist!





Jetzt wünsche ich Euch guten Start ins hoffentlich sonnige Wochenende.....Was habt Ihr so vor? vielleicht Frozen Joghurt futtern?

Ich werde am Sonntag endlich mal wieder auf einem Flohmarkt stöbern gehen und dort (wenn alles klappt) auch eine Bloggerkollegin (Ihr kennt sie, ich bin mir sicher!) treffen....schön, sie endlich mal live und in Farbe kennenzulernen! Ich freu mich drauf!
Wenn das kein Grund ist, diesen Post beim Freutag zu verlinken, dann weiss ich es auch nicht.... ;-))

bis bald
Eure
Smilla






Monday, July 6, 2015

[DIY] Beton-Vasen...schlicht und schön


Ja....is ja gut, Leute!
Immer wieder bekam ich in den letzten Wochen Mails, deren Absender irgendwie alle das Gleiche wissen wollten: wann machste denn mal wieder....wann denn bloss? nun sach doch mal !!!
Ihr wollt unbedingt Beton ? sollt Ihr haben !




Dabei ist das letzte Beton-DIY noch gar nicht sooo lange her: *klick*


Heute geht es also darum, kleine schlichte Vasen aus Beton zu giessen. 




Ihr braucht:

-> Zement und Sand (oder eine Fertigzementmischung)
-> Behälter, die sich für eine Vasenform eignen
-> Reagenzgläser
-> Moosgummi
-> Cutter und Sprühkleber
-> Öl

Schaut Euch mal in Eurem Haushalt etwas genauer um:
 was für Behälter aus Kunststoff habt Ihr so im Lebensmittelschrank oder im Bad stehen, 
die sich für dieses Projekt eignen könnten? Ihr findet sicher etwas!
Bei mir sind es zwei Flaschen meines Lieblingsshampoos , bzw. Spülung, die es vor einiger Zeit in einer Sondergösse mit Pumpspender gab. Jedes Mal, wenn ich unter der Dusche stand, habe ich überlegt, was ich mit diesen perfekten Formen machen könnte....als die Entscheidung gefallen war, konnte ich es kaum erwarten, bis sie endlich leer waren ;-))

Ihr könnt natürlich auch einfach Chipsdosen nehmen, die ich bei meinen *Kerzenständern* bereits verwendet habe...für dieses Projekt hier, waren sie mir allerdings etwas zu wuchtig. 

Ich habe den Pumpkopf abgedreht und die Flaschen oben abgeschnitten. Geht mit einem Brotmesser ganz wunderbar....aber psst....das darf Mr. Right gar nicht wissen....er und seine geheiligten Messer!

Da der Beton nicht ganz wasserdicht ist, empfiehlt es sich immer, eine "Einlage" mit einzugiessen.
Ich habe mich für Reagenzgläser entschieden, weil ich sie noch zu Hause hatte....Ihr bekommt sie in der Apotheke, aber auch bei vielen Floristen! sogenannte Orchideen-Röhrchen, wie man sie ebenfalls im Blumenladen bekommt, gehen sicher auch. Diese Dinger werden mit eingegossen und verbleiben im Beton.



Ich wollte noch eine kleine Verzierung auf den Vasen haben und habe mich für Zahlen entschieden. 
Ihr könnt fast jede beliebige Form aus Moosgummi selbst schneiden, solange sie nicht zu filigran ist.
So geht´s: Motiv ausdrucken und von der RÜCKSEITE kräftig mit Bleistift übermalen. 



Dann mit der "bemalten" Seite auf ein Stück Moosgummi legen und die Ränder mit dem Bleistift nachfahren. Und schwups, hat sich Euer Motiv auf das Moosgummi übertragen!



Jetzt könnt Ihr es ganz bequem mit einem Cutter ausschneiden, werft die Negativform nicht weg...wer weiss, wofür Ihr die vielleicht nochmal gebrauchen könnt!

Euer ausgeschnittenes Motiv wird nun mittels Sprühkleber im Inneren der Giessform festgeklebt. Denkt dran, das die "richtige" Seite geklebt wird.
Kleber trocknen lassen, dann die Giessform leicht einölen.
 Dafür genügt ganz einfaches Speiseöl oder Trennspray.



Jetzt rührt Ihr Euren Zement an:
1 Teil Zement, 2 Teile Sand
oder Eure Fertigmischung (bitte nehmt keinen Blitzzement!)
das Ganze mit Wasser anrühren, bis eine pampige Konsistenz enstanden ist...ein dicker Brei sollte es sein.

Nun befüllt Ihr Eure Giessformen bis 1-2cm unter den Rand auf. Dann die Formen ein paar Mal kräftig "auftrumpfen" lassen, damit eingeschlossene Luftblasen nach oben steigen.



Jetzt drückt Ihr mittig die Reagenzgläser in den Beton.
Da sie Auftrieb haben und von der Masse wieder nach oben gedrückt werden, müsst Ihr sie mit Klebeband fixieren.

Nun mindestens 24 , besser 48 Stunden trocknen lassen.
Bitte stellt die Formen schattig auf, nicht in die direkte Sonne...sie trocknen in der Hitze zwar schneller, werden dann aber auch leicht brüchig....gut Ding will Weile haben und so...




Dann aus der Form lösen, die Vasen sollten sich ganz einfach rausdrücken lassen...so jedenfalls war der Plan....der trotz Einölens diesmal nicht funktioniert hat....ich habe die Plastikummantelung dann doch aufgeschnitten.
 Das Moosgummi-Motiv vorsichtig mit einer Messerspitze oder einem Nagel lösen, wenn es nicht sowieso schon gleich in der Form kleben geblieben ist.





Unschöne Kanten können jetzt mit Schleifpapier wunderbar geglättet werden, 
dann die Vasen nochmals einige Tage durchtrocknen lassen.





Das war´s schon!
Auch in einer grösseren Form mit mehreren Reagenzgläsern kann ich mir das hübsch vorstellen. Was meint Ihr?





Schöne Einzelblüten kommen in diesen schlichten Wasserbehältern besonders gut zur Geltung.





Ich habe diesmal Fertigmörtel benutzt....der war halt noch da und musste weg.....
dadurch ist das Ergebnis nicht ganz so fein und glatt wie bei dem Portland-Zement, 
den ich ansonsten immer nehme.





Erinnert Ihr Euch?
 *HIER* hatte ich Euch schonmal eine andere Betonvase gezeigt. 
Welche gefällt Euch besser?






So...und Ihr wollt jetzt wirklich und bei diesem Wetter Beton anrühren???
na dann viel Spass! ;-))

bis bald
Eure
 Smilla


verlinkt mit:






Friday, July 3, 2015

[BÜCHERLIEBE] und [LECKERES]: Staudenbuch trifft auf Eistee ;-)




Guten Morgen....schon jemand wach?

ich geniesse während dieser Hitze-Phase immer die frühen Morgenstunden....
alles ist noch so ruhig, frisch und angenehm....keiner stört mich, wenn ich mit der ersten 
Tasse Kaffee in der Hand durch den Garten schlendere.
Heute ist es allerdings Tee...EISTEE...aber dazu später mehr....der wird jetzt auch gleich beim neuen *Samstagsplausch* verlinkt.





Immer wenn ich morgens so durch meinen Garten streife, überlege ich, was noch an Pflanzen "fehlt".....auf jeden Fall brauche ich noch ein paar mehr SpätsommerBlüher!
und genau für solche Planungen stelle ich Euch heute das passende Buch vor:



Staudenzauber
von Ursula Kopp
erschienen bei *Bassermann Inspiration*
ISBN: 978-3-572-08168-4
Preis: € 17,99





Wie der Titel des Buches schon verrät, geht es darum, wie man mit Stauden,
 also mehrjährigen, langlebigen Pflanzen, den Garten bereichern kann.





Im Anfangskapitel wird erst einmal erklärt, was genau Stauden denn eigentlich sind 
und welche Grundbedingungen sie benötigen.





Dann geht es an die Gestaltung des Staudengartens....was man wie am besten kombiniert, 
welche Farben und Wuchshöhen z.B. miteinander harmonieren.





Staudenklassiker werden ausführlich vorgestellt und man erfährt, 
wie man an Pflanzung, Pflege und Vermehrung am besten herangeht.





Das letzte Kapitel heisst "Gartenträume" und macht seinem Name alle Ehre:
Es werden neun unterschiedliche Traumgärten vorgestellt, alle sehr individuell und sehr verschieden....aber jeder für sich ein Schmuckstück!


In Gedanken habe ich ein komplettes Beet schon ganz und gar umgeplant!
.....mal sehen, ob ich das im Herbst auch umgesetzt bekomme. 
Seltsamerweise werde ich nämlich im Herbst immer schrecklich garten-faul und umgrab-müde.
Geht Euch das auch so?





Also, den "Staudenzauber" nehm ich jetzt mal als zusätzliche Motivation und Inspiration....und schicke deshalb das Bild mit den Staudenklassikern zu den *Sunday Inspirations* von Ines 
(aber erst morgen...am Sunday halt)


Erhältlich ist das Buch in jeder Buchhandlung, natürlich könnt Ihr den Titel auch im Netz bestellen, aber das Einkaufserlebnis in einer "echten" Buchhandlung, der Service, die Beratung und der Geruch von Büchern ist durch nichts zu ersetzen.

Probiert es mal aus, Ihr habt sicher eine Buchhandlung vor Ort, die sich über Euren Besuch freut!




***

Nun aber zu der versprochenen Erfrischung:
ist es bei Euch auch so heiss?
Eigentlich liebe ich ja meinen Milchkaffee am Morgen, aber wenn es in der Frühe schon 25 Grad hat, dann mag ich ihn irgendwie nicht....dann gibt es eine Kanne Eistee.
Die Bilder dafür sind übrigens tatsächlich heute morgen um halb sieben entstanden!






Das süsse Zeugs aus dem Supermarkt kommt mir nicht ins Glas, ich finde, das hat mit "Eistee" wirklich nicht mehr viel zu tun. Und dabei ist so ein Getränk ganz schnell und einfach gemacht!



 easy-peasy Eistee-Rezept:

1 Kanne schwarzen Tee 
(wir mögen am liebsten "Earl Grey", der hat so ein schönes bergamottig/zitroniges Armoma)
Saft von 2 Limetten...oder Zitronen, wie Ihr mögt
etwas Zucker oder Stevia

kocht den Tee am besten schon am Vortag, lasst ihn abkühlen und stellt ihn in den Kühlschrank.
Nachtrag: Tipp von Khendra aus den Kommentaren: wer die leicht bittere Note des Tees nicht mag, sollte ihn schneller abkühlen, im Wasserbad oder mit Eiswürfeln.
In den kalten Tee den Saft der 2 Zitronen einrühren und nach Geschmack süssen. Ihr könnt auch schon den heissen Tee süssen, dann löst sich der Zucker besser auf. Wir nehmen gern Stevia-Pulver, das löst sich auch in kalten Getränken gut, hat fast keine Kalorien und nicht die üblichen "Nebenwirkungen" wie Süssstoff....ausserdem schmeckt Stevia besser, zwar nicht besser als Zucker, aber besser als Süssstoff alle Mal.

Jetzt nur noch ein paar klirrende Eiswürfel in die Gläser geben, mit einigen Limettenscheiben dekorieren....schon fertig!




So simpel, so lecker....und in jedem Fall gesünder als das gekaufte Zeugs ;-)

Mit etwas Rum, Tequila und/oder Gin könnt Ihr Euren Tee in Richtung "Long Island Ice Tea" aufpeppen.....ist mir nur morgens zu früh für sowas....und eigentlich auch zu jeder anderen Tageszeit....aber ich mein´ ja nur: Ihr könntet....der Rest liegt dann in Eurem Verantwortungsbereich....nicht, dass mir hinterher Klagen kommen ;-)







und wenn Ihr noch mehr Lust auf erfrischende Sommergetränke habt, dann findet Ihr *hier* mein Rezept für eine super leckere *Ingwer-Basilikum-Limonade*
Hört sich krass an? schmeckt aber genial !!!


Ich suche mir jetzt ein Plätzchen im Schatten, geniesse meinen Eistee und schmökere noch ein wenig in dem tollen Gartenbuch.

Euch ein sonniges Wochenende....und immer ans Eincremen denken ;-))

Eure
Smilla




und wieder wie immer:
Dies ist meine persönliche Buchempfehlung, mein Geschmack.
Ich erhalte dafür kein Geld oder sonstige Zuwendungen, habe aber die freundliche Genehmigung des Verlages die obigen Bilder zu zeigen.
meine gesammelten Buchempfehlungen findet Ihr übrigens *HIER*